Projekt Seilbahn Göschenen - Gütsch - Die Wander- und Sportarena Göschenen ist bereit...
GOOD NEWS...
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11.11.2017
Schon lange nichts mehr gehört…

Sie haben recht, wenn Sie feststellen, dass auf dieser Seite momentane Funkstille ist. Wir stellen jedoch mit Genugtuung fest, dass das Skigebiet laufend erweitert wird und zum andern, dass «unsere» Seilbahn noch immer im Rennen ist. Nach wie vor werden die Tragweite und die Wichtigkeit dieser Bahn erkannt.

Göschenen ist optimistisch und bereit, dieses wichtige Anschlussprojekt direkt in die Skiarena Andermatt Sedrun mit allen Mitteln zu unterstützen und zu begünstigen.

Wir bleiben am Ball.
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19.08.2016
Bern erteilt Bewilligungen für die SkiArena

Die Skigebietsverbindung Andermatt – Sedrun rückt näher: Das BAV hat die Bewilligung für drei weitere Bahnen sowie für die erste Etappe der Pisten und Beschneiungsanlagen erteilt. Von besonderer Bedeutung ist dabei die Bewilligung für die neue Gondelbahn Andermatt – Nätschen – Gütsch.

Die Arbeiten zur Skigebietserneuerung und – modernisierung sind in diesem Sommer grosse Stücke vorangeschritten. Das Projekt der Skigebietsverbindung zwischen Andermatt und Sedrun nimmt einen weiteren grossen Schritt. Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat der Andermatt-Sedrun Sport AG die Baugenehmigung für die Gondelbahn und die nächsten beiden Sesselbahnen erteilt. Ebenfalls eingegangen ist die Bewilligung für die 1. Etappe der neuen Pisten und Beschneiungsanlagen sowie der Infrastrukturversorgung. Nachdem gegen die Sesselbahnen keine Einsprachen eingegangen sind, wird momentan die Sechser- sesselbahn Unter Stafel – Gütsch realisiert. Sie ersetzt den Skilift Grossboden, der bereits rückgebaut wurde. Die Arbeiten für die Stationsgebäude und Masten-Fundamente schreiten dank der guten Witterungsbedingungen rasch voran, so dass die Bahn auf die kommende Wintersaison 2016/17 in Betrieb genommen werden kann. Damit schreitet die Modernisierung der SkiArena Andermatt-Sedrun planmässig voran. Der Bau der neuen Sechsersesselbahn Hinter Bördli – Strahlgand ist aufwendig – es gilt umfangreiche Vorbereitungsmassnahmen zu treffen. Insbesondere müssen vorgängig über die neuen Pisten die Zufahrten zur Berg- und Talstation mit den notwendigen Infrastrukturleitungen erstellt werden. Erst danach ist der eigentliche Bau der Sesselbahn möglich. Die Vorbereitungsarbeiten sind im Gang, die Sesselbahn wird aber erst im nächsten Jahr fertig gestellt. Schon in diesem Herbst fertig gestellt wird die Sechsersesselbahn vom Oberalppass zum Calmut. Mit den Vorbereitungen für deren Bau wurde bereits im letzten Herbst begonnen. Unmittelbar nach Saisonende wurde dann der alte Skilift rückgebaut, wodurch die Neubauarbeiten zügig vorangehen konnten. Dieser Tage wurden die Masten mit einem Schwerlasthelikopter ins Gelände geflogen. Die Einweihung der Sesselbahn ist auf den Saisonstart im Dezember 2016 geplant. Parallel dazu werden auch die Beschneiungsanlagen der Talabfahrt am Gemsstock und im Raum Tiarms-Calmut-Oberalppass realisiert. Damit kann ab nächsten Winter die Sedruner-Seite von Dieni bis zum Oberalppass durchgehend technisch beschneit werden.
Soeben eingetroffen sind die letzten ausstehenden Genehmigungen, jene für die Gondelbahn Andermatt – Nätschen – Gütsch sowie für die Personenunterführung zur Talstation Andermatt. Mit dem Bau kann aber erst nach Ablauf der 30-tägigen Einsprachefrist begonnen werden. Ausgenommen sind Vorbereitungs- und Infrastrukturarbeiten, für welche das BAV einen sofortigen Arbeitsbeginn bewilligt hat. Es ist geplant, die Arbeiten für die Talstation beim Bahnhof Andermatt und die Bergstation Gütsch, einen Teil der neuen Personenunterführung zur Talstation sowie Teile des Pumpenhauses Oberalpsee, der Pisten und der Beschneiungsanlagen noch in diesem Jahr zu beginnen. Damit wird im kommenden Herbst an zehn verschiedenen Baustellen gleichzeitig für die Skigebietsverbindung gearbeitet. Das Gesamtprojekt der Skigebietsverbindung Andermatt-Sedrun umfasst den Bau von insgesamt 14 Transportanlagen, davon 10 Anlagen in der ersten (4 Neubauten, 5 Ersatzanlagen und 1 Umbau) und 4 Anlagen in der später folgenden zweiten Etappe (3 Neubauten, 1 Ersatzanlage). Gleichzeitig werden auch die Beschneiungsanlagen, Pisten und Restaurants ausgebaut. Für die erste Etappe werden rund 130 Mio. Franken investiert.
(Bild:UZ)
An diesen Investitionen, die zum grössten Teil von Samih Sawiris getragen werden, beteiligen sich die Kantone Graubünden und Uri mit rückzahlbaren und verzinslichen Fördergeldern der Neuen Regionalpolitik des Bundes (NRP) in der Höhe von 40 Mio. Franken. Zudem bezahlen die Kantone Uri und Graubünden 5 respektive 3 Mio. Franken als A‐fonds-perdu-Beiträge. Das Projekt ist ein wichtiger Impulsgeber für Urseren und die Surselva, und es trägt wesentlich zur wirtschaftlichen Stärkung des Gotthardraumes bei. Aus diesem Grund haben Samih Sawiris und die Verantwortlichen der SkiArena Andermatt-Sedrun neulich Vertreter der beiden Kantonsregierungen über die aktuelle Entwicklung informiert.
(Quelle: Bergstimme – The Mountain Voice)
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03.11.2015
Die erste von 14 Anlagen ist gebautAm 27. November, sofern der Schneegott will, geht die Erste von14 Anlagen in Betrieb und befördert auf der Sechsersesselbahn den Schneesport-begeisterten auf den Gurschen.
Im Bericht der Urner Zeitung/UZ von Martina Tresch-Regli ist weiterzu entnehmen, dass die Verbindung Göschenen-Gütsch in der Phase II 2019/2020 zu Stande kommt.
Gleichzeitig würde dann auch die Verbindung Andermatt Gurschenin
Betrieb genommen.
Lesen Sie den Bericht durch Anklicken des Bildes
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09.07.2015
Wir haben die schmerzliche Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass Heute das Gründungsmitglied Franz-Xaver Z’graggenehemaliger Wirt
"Hotel zum weissen Rössli", verstorben ist. 
Den Hinterbliebenen entbieten wir unser herzliches Beileid. 
Möge er Ruhen in Frieden.
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03.04.2015
Die ersten Anlagen der Skigebietsverbindung werden in diesem Sommer gebaut, sofern die Bewilligungen vorliegen. Warten muss hingegen die Gondelbahn am Nätschen.

In diesem Sommer soll es endlich losgehen: Die Arbeiten für die Skigebietserweiterung Andermatt-Sedrun starten. Als Erstes werden die Bagger auf dem Oberalp auffahren. Dort baut die Firma Bartolet Seilbahnen, die Sechsersesselbahn Oberalp-Calmut. Auf dem Gurschen kommt in diesem Sommer ebenfalls ein Sechsersessellift Gurschenalp-Gurschengrat zu stehen. Die neue Bahn wird von der Garaventa neben der bestehenden Zweiersesselbahn erstellt, die abgerissen werden soll. Auch der Bügellift ganz in der Nähe wird verschwinden. Ursprünglich war auf dem Gurschen ein Vierersessellift geplant, doch mittlerweile ist man im Projekt ganz auf Sechsersessel mit Hauben umgestiegen. Eine weitere Anpassung: Eigentlich hätte der neue Lift linksseitig der bestehenden Bahn gebaut werden sollen – nun wird er rechts davon realisiert. «So können grosse Eingriffe ins Gelände und Probleme bei der Querung mit der Seilbahn verhindert werden», erklärt Gesamtprojektleiter Peter Furger auf Anfrage. All diese Veränderungen sollten keine Auswirkungen auf das Projektverfahren haben, betont Peter Furger. «Jede Anpassung ist den Umweltverbänden präsentiert worden.»

Gemsstockbahn steht still
Die Bauarbeiten werden in den nächsten Monaten ausgeführt, sofern die Baubewilligungen für die einzelnen Lifte vorliegen. «Ich bin guten Mutes, dass diese rechtzeitig eintreffen», sagt Peter Furger. Trotzdem: «Dieser Vorbehalt bleibt.» Nichtsdestotrotz beginnen schon bald die Vorbereitungsarbeiten auf dem Gurschen und auf dem Oberalp. In diesem Sommer bleibt aufgrund der Arbeiten der Betrieb am Gemsstock komplett eingestellt. «Material wird mit der Seilbahn transportiert werden. Deshalb und aus Sicherheitsgründen bleibt der Betrieb eingestellt», erklärt Peter Furger. Nebst der Skianlage am Gursehen soll in diesem Jahr auch die Beschneiungsanlage entlang der Talabfahrt von der Firma Technoalpin realisiert werden. Auch die Beschneiungsanlage für die Piste Calmut-Oberalp soll von der Firma Demaclenko in diesem Jahr gebaut werden.

Gondelbahn am Nätschen muss wohl warten
Keine Bagger auffahren werden hingegen voraussichtlich am Nätschen. Mit grösster Wahrscheinlichkeit wird nämlich die Gondelbahn Andermatt- Nätschen noch mindestens ein Jahr warten müssen. Laut Peter Furger beanspruchen erhebliche Vorarbeiten für die Umwelt-Detailprojekte des Raumes Nätschen-Oberalp sowie die geplante Verschiebung der Talstation östlich der Gotthardstrasse in den Raum Zeughaus (Vermeidung des problembehafteten Skitunnels) eine gewisse Zeit. «Die Gespräche für einen neuen Standort laufen. Die endgültige Lösung ist aber noch in Arbeit.» Eine derart bedeutende Veränderung des Projekts müsste zudem erneut ein Bewilligungsverfahren durchlaufen. «Daher sehe ich nur wenig Chancen, die Arbeiten an der Gondelbahn in diesem Jahr noch zu beginnen.» Ebenfalls leicht verschoben werden soll die Mittelstation dieser Gondelbahn auf dem Nätschen. Im Zusammenhang mit der neuen Haltestelle der MGBahn sollen diese beiden Stationen näher zueinander zu stehen kommen. «Dadurch kann die Gondelbahnstation auch ganz aus der blauen Lawinenzone gerückt werden», so Peter Furger.

Arbeiten am Bahnhof Nätschen sollen im Juni starten
Die Matterhorn Gotthard Bahn ihrerseits plant ebenfalls in diesem Jahr, Bauarbeiten aufzunehmen, und zwar auf dem Nätschen. Kommende Woche werden im Zusammenhang mit dem neuen Bahnhof Nätschen die Baumeisterarbeiten ausgeschrieben. Voraussichtlich am 1. Juni sollen dann die Arbeiten starten. In diesem Jahr sollen die Unterführung und das Trassee der neuen Linienführung vorbereitet und die Kabelblöcke sollen erstellt werden. Im nächsten Jahr folgen dann der Gleisunter- sowie der Gleisoberbau, die Fahrleitungen und das Stellwerk. Die Inbetriebnahme ist für den Herbst 2016 geplant. Das Projekt kostet 19,5 Millionen Franken.

Martina Tresch-Regli
Urner Wochenblatt, Mittwoch, 25. März 2015
Bildquelle: Bergstimme 2015
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21.08.2014
Newsletter August 2014 - Andermatt Swiss Alps
 
Lesen und sehen Sie den ganzen Bericht  durch Anklicken des Bildes.
 
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26.06.2014
Göschen – Gütsch Verbindung wird wohl lange nicht realisiert
 
Am 12. Juni fand der Dialog zwischen der Andermatt Swiss Alps und der Bevölkerung statt. Folgendes sei bereits aus dem Bericht der „BEGSTIMME“ zitiert:
 
„Von Bern wurden alle Lifte bewilligt. Auch die Verbindung von Göschen direkt auf den Gütsch/Nätschen, wenn auch mit einem anderen Bahntyp. So kann aus Sicherheitsgründen die geplante Gondelbahn mit mehreren koppelbaren Gondeln nicht realisiert werden. Dies hat mit den eingeschränkten Rettungsmöglichkeiten der Gäste im Gelände zu tun. Somit kann nur noch eine Pendelbahn mit 2 grossen Kabinen realisiert werden. Dies schränkt die Kapazität ein und die Planung muss angepasst werden. Es fallen erhöhte Kosten an, so dass das Projekt nicht auf Eis gelegt ist, aber sicher auf lange Zeit kaum realisiert werden kann.“
 
Lesen und sehen Sie den ganzen Bericht der "BERGSTIMME" durch Anklicken des Bildes.
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01.06.2014
Was lange währt, wird endlich gut...
 
Bund gibt grünes Licht
Sawiris bekommt seine Ski-Arena am Oberalp. Das BAV hat das Projekt mit 15 neuen Seilbahnen in Andermatt und Sedrun genehmigt. Der Ausbau ist von existenzieller Bedeutung für das Ferienresort von Samih Sawiris in Andermatt.
Lesen Sie den ganzen Bericht aus 20-Minten online durch anklicken des Bildes der zukünfitgen Skiarena:

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10.01.2014
Anfangs Dezember erschien ein Bericht in der „Urnerzeitung“ mit einem Bild der neuen und alten Bahnanlagen. Darauf war leider die Gondelbahn Göschenen –Stöckli nicht mehr ersichtlich. Dies gab Anlass für viele Fragen und Spekulationen.
Tatsache ist aber:
Die Gondelbahn Göschenen-Stöckli ist und bleibt Bestandteil des Gesamtprojekts. Die Gondelbahn Göschenen-Stöckli ist aber nicht Teil der ersten Realisierungsetappe 2012-16. Dies ist auch verständlich, weil vor der Realisierung dieser Zubringerbahn die Skigebietsverbindung Andermatt-Nätschen-Gütsch-Oberalppass fertiggestellt und in Betrieb genommen sein muss.
 
Der Realisierungszeitpunkt der Gondelbahn Göschenen-Stöckli hängt von verschiedenen weiteren Faktoren, insbesondere auch der Finanzierung, ab. Die Gondelbahn ist auch Bestandteil einer NRP-Finanzierung 2016-19. Da diesbezüglich aber noch die rechtlichen Grundlagen beim Bund und Kanton fehlen, können zurzeit keine konkreten zeitlichen Aussagen gemacht werden.
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28.10.2013
Einsicht...  (Kurzbericht aus dem UW)
Urserntal
Skiarena: SAC krebst zurück

Der SAC will den Bau der Skiarena Andermatt-Sedrun nicht verzögern und ist einverstanden mit dem Projekt. Talammann Alex Renner freut sich über diesen Richtungswechsel.

Der SAC stellt sich nicht länger gegen die Dimensionen des Skigebiets Andermatt-Sedrun – hier ein Sessellift auf dem Nätschen.

Richtungswechsel beim Schweizer Alpen-Club (SAC): Nachdem sich der SAC als Bergsportverband – unabhängig von anderen Umweltorgani-sationen – gegen die Dimensionen der geplanten Skiarena Andermatt-Sedrun ausgesprochen hatte, sieht er seine Forderungen in der nun ge-troffenen Vereinbarung als erfüllt an. So hat er seine Stellungnahme zu den Ausgleichsmassnahmen im Unteralptal zurückgezogen, wie SAC-Geschäftsleiter Jerun Vils bestätigt. «Ausserdem verzichten wir auf weitere Gutachten für die geplanten Pisten.» Diese hätten den Bau der Skiarena um Jahre verzögern können. «Das will der SAC vermeiden», sagt Jerun Vils. Der Gesinnungswechsel freut auch Talammann Alex Renner. «Die ursprüngliche Haltung des SAC hat die Talleute aufgebracht und dazu bewogen, allenfalls den in den nächsten Jahren bevorstehenden Baurechtserneuerungen der SAC-Hütten nicht zuzustimmen.» Das konnte nun abgewendet werden.
Quelle & Bericht von Carmen Epp, Urnerwochenblatt

_______________________________________________________________22.10.2013
Back Home
Unser „Wahrzeichen“ zum Projekt Gondelbahn Göschenen-Stöckli, die Gondel der Firma www.gangloff.com wurde am 21. Oktober nach zwei Jahren durch die Schreinerei www.schreinerei-zgraggen.ch zurückgebracht. Die Bewilligung des Grundeigentümers (ASTRA) ist abgelaufen.
Herzlichen Dank an Herrn Marc Pfister, CEO Gangloff Bern, für die Gondel, der Schreinerei Zgraggen in Göschenen für den Rücktransport und der Gemeinde Göschenen für die geniale Unterstützung in jedem Bereich.
Die Gondelbahn Göschenen-Stöckli ist nach wie vor auf Kurs. Es ist zu hoffen, dass die Umweltverbände ebenfalls zur Einsicht kommen, dass die Zukunft unserer Berggemeinden von solchen Investitionen und folglich von baulichen Veränderungen abhängig ist.
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10.10.2013
Göschenen
Holzheizwerk erstmals befeuert
Erstmals wurde im Holzheizwerk in Göschenen eingefeuert. Dem Andermatter Gemeindepräsident Roger Nager und Ständerat Isidor Baumann war es vorenthalten, erstmals richtig einzufeuern.
(Lesen Sie den Kurzbericht aus dem UW durch Anklicken des Bildes)
Gemeindepräsident von Andermatt, Roger Nager (links), sowie Ständerat Isidor Baumann (Mitte) und der Gemeindepräsident  von Göschenen und "unser" Projektmitglied Felix Cavaletti.
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06.09.2013
Leider keine "GOOD NEWS"...
Kein neuer Skilift für die Saison 13/14
"Es war nicht so geplant. Doch die Verhinderungen der Umweltverbände, Verhandlungen mit Grundstückeigentümern und das verschleppen von Aufgaben, seitens vieler beiteiligten Parteien, haben die Umsetzungen für das Skigebiet schon seit längerem verlangsamt..."
Lesen Sie den ganzen Bericht der Online-Zeitung Bergstimme:
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04.06.2013
Medienmitteilung des Regierungsrat
(Bild: Rienzerstock, Riental, Stöckli, im Hintergund Pazola und Badus, gesehen von der Salbithütte aus)
Programm San Gottardo 2020
Bund, Graubünden und Uri unterstützen Skiarena
Die Kantone Graubünden und Uri beteiligen sich zusammen mit dem Bund im Rahmen der Neuen Regionalpolitik (Programm San Gottardo 2020) an der Förderung der Skiarena Andermatt-Gemsstock-Oberalp-Sedrun (SAGOS) mit insgesamt 48 Mio. Franken, wovon 8 Mio. Franken als à-fonds-perdu-Beiträge
.
In die neue Skiarena sollen gemäss Businessplan der Investoren in einer ersten Etappe rund 134 Mio. Franken investiert werden. Der Bund beteiligt sich daran via die Neue Regionalpolitik (Programm San Gottardo 2020) mit 40 Mio. Franken Darlehen, der Kanton Uri mit 5 Mio. Franken und Graubünden mit 3 Mio. Franken à-fonds-perdu-Beiträgen. Die am Projekt San Gottardo 2020 beteiligten Kantone Wallis und Tessin leisten keine finanziellen Beiträge, sind aber mit der Unterstützung durch NRP-Fördermittel einverstanden.
Damit setzen der Bund und die beiden Standortkantone ein starkes Zeichen zur Entwicklung des Skigebiets Andermatt-Sedrun-Disentis.
Die erfolgten bzw. absehbaren Veränderungen im Gotthardraum (Rückzug der Armee, entstehendes Tourismusresort in Andermatt, Eröffnung des Gotthard-Basistunnels) bieten Chancen, stellen aber die Region auch vor besondere wirtschaftliche Herausforderungen. Mit dem Programm San Gottardo 2020 unterstreichen die vier Kantone Uri, Graubünden, Tessin und Wallis ihren Willen, das Gebiet um den Gotthard gemeinsam zu einem zusammenhängenden Lebens- und Wirtschaftsraum zu entwickeln.
In Andermatt entsteht ein neues Tourismusresort mit internationaler Ausstrahlung. Der Investor ist bereit, substanziell in bestehende und neue Infrastrukturen zu investieren und attraktive Angebote im Bereich des Sommer- und Wintertourismus zu schaffen. Die Skigebiete Sedrun und Nätschen-Gütsch sowie das "Freeride-Gebiet" am Gemsstock werden zur Skiarena. Damit erhält die Region ein international marktfähiges Skigebiet. Darüber hinaus wird auch für den Sommerbetrieb ein attraktives Angebot ermöglicht.
Mit SAGOS wird ein nachhaltiges, modernes, attraktives und abwechslungsreiches Skigebiet realisiert. Dieses zieht, auch im Hinblick auf das vergrösserte Übernachtungsangebot, mehr Tages- und Feriengäste an. Resultat ist ein stimmiges Gesamtangebot für den modernen Ski-Tourismus, welcher Einheimischen und Mitarbeitenden in der gesamten Region zugutekommen wird und eine enorme Wertschöpfung für die Region schafft. Dies bietet den Beherbergungsbetrieben die Chance für Investitionen, die Schaffung warmer Betten und dadurch den Erhalt sowie den Ausbau von Arbeitsplätzen. Davon werden nicht nur die Wirtschaft und Bevölkerung in den Kantonen Uri und Graubünden, sondern auch in den Kantonen Tessin und Wallis profitieren.
Skiarena Andermatt-Gemsstock-Oberalp-Sedrun (SAGOS)Die Umsetzung des gesamten Projekts SAGOS erfolgt in zwei Phasen. Die erste Phase bis 2015 beinhaltet Investitionen in der Höhe von rund 134,6 Millionen Franken. Für die zweite Phase (2016 bis 2019; SAGOS 2) wird mit Investitionen in der Höhe von rund 80,4 Millionen Franken gerechnet. Die erneuerte Skiarena soll ein modernes, attraktives und abwechslungsreiches Skigebiet werden. Dieses zieht – vor dem Hintergrund des vergrösserten Übernachtungs- und Verpflegungsangebots in der Region – zusätzliche Tages- und Feriengäste an. Resultat ist ein stimmiges Gesamtangebot, welches Gästen und Einheimischen zur Verfügung stehen wird. Das Skigebiet wird damit zu einer der wichtigsten Infrastrukturanlagen der Region San Gottardo und hat das Potenzial, eine enorme regionale Wertschöpfung zu generieren.
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17.04.2013
NEWS: Etappenweise vorwärts!
Am 16. April 2013 fand eine Pressekonferenz in Andermatt statt. Anwesen waren nebst Samih Sawiris alles, was Rang und Namen hatte. Die ASA-Führung wie auch Skistar sind erwartungsgemäss und weiterhin zuversichtlich, was das Projekt im Ganzen anbelangt.
Lesen Sie dazu den Kurzbericht aus dem Urner Wochenblatt online:
Andermatt
Ab 2015 steht das gemeinsame Skigebiet
Am 6. Dezember findet die Eröffnung des Hotels The Chedi in Andermatt statt. Ein wichtiger Meilenstein für das Tourismusresort in Andermatt. Und bereits 2015 steht die Skigebietsverbindung Andermatt-Sedrun.
Einblick in eine 100-Quadratmeter-Suite im Hotel The Chedi Andermatt.
Foto: Carmen Epp
Das Tourismusresort der Andermatt Swiss Alps AG (ASA) schreitet voran. Einen ersten Glanzpunkt erlebt es am 6. Dezember mit der Eröffnung des Fünfsterne-Superiorhotels The Chedi Andermatt. Im Sommer wird das Richtfest der ersten beiden Apartmenthäuser gefeiert und im Herbst die erste Villa den Käufern übergeben. Auch die Entwicklung der Skiarena Andermatt-Sedrun nimmt Formen an: Die erste Sechsersesselbahn ist bestellt, die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich im Herbst. Für das Hotel Radisson Blu ist die Baueingabe für 2013 geplant, die Skigebietsverbindung soll im Winter 2015/16 vollständig sein. Am Dienstag, 16. April, wurde der Stand der Arbeiten den Medien vorgestellt.
Bericht: Carmen Epp, Urner Wochenblatt 
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12.12.2012
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und erfahren Sie alles vom Gesamtprojekt der Andermattt Swiss Alps!
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11.12.2012
Am 09. Januar einigte sich die Umweltverbände mit den Inverstoren. Wie aus den Plänen ersichtlich ist, wird (nach wie vor) am Projekt der Gondelbahn Göschenen-Stöckli festgehalten. Der Baubeginn der Gondelbahn dürfte sich aber auf Grund dieser nun bereinigten Einsprachen nach hinten verschieben.
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Lesen Sie dazu den Bericht aus dem Urner Wochenblatt von Martina Regli:

Einigung um Skiarena erreicht

Die Umweltverbände und die Investoren haben sich über die Skigebietserweiterung Andermatt-Sedrun geeinigt. Die Beteiligten haben nun eine Vereinbarung unterzeichnet.
Skifahrer und Snowboarder auf dem Oberalp. Foto: Martina Regli.

Rund 130 Millionen Franken sollen in den Ausbau des Skigebietes Andermatt-Sedrun investiert werden. Nun konnten sich die Bauherrschaft, die Andermatt Surselva Sport AG (ASS) und Umweltorganisationen einigen. Am Mittwoch, 9. Januar, wurde eine konsolidierte Vereinbarung unterzeichnet und den Medien im Altdorfer Rathaus präsentiert.

Kompromisse zugunsten der Umwelt
Die unterzeichnete Vereinbarung ist das Resultat «zäher Verhandlungen», wie Otto Sieber, Zentralsekretär von Pro Natura, an der Medienkonferenz erklärte. «Mit dem gefundenen Kompromiss in Form einer Vereinbarung wurde im Rahmen der Möglichkeiten eine akzeptable Lösung gefunden, hinter die sich die Umweltverbände stellen können.» Konkret konnten folgende Verbesserungen für die Natur und Landschaft erreicht werden:
- Die Anzahl Pisten, Abfahrtsrouten und Anlagen wurde reduziert.
- Im Gebiet des St. Anna Gletschers wird vorläufig auf Eingriffe und Anlagen verzichtet.
- Das Unteralptal wird als Landschaftsschutzgebiet und alpine Ruhezone ausgewiesen.
- Die Gemeinde Tujetsch stellt die heute unberührte Geländekammer Tgombras nördlich des Oberalppass unter Schutz. 
- Innerhalb von acht Jahren werden die stillgelegten Anlagen am Winterhorn rückgebaut.
- Ein paritätisch zusammengesetzes Expertengremium legt die definitive Linienführung der Piste vom Schneehüenerstock hinunter zum Oberalppass noch fest.

Winterhorn als Landschaftsschutzgebiet
Des Weiteren wird im Rahmen der nächsten Gesamtrichtplanrevision die Unterschutzstellung des Gebiets Winterhorn als Landschaftsschutzgebiet geprüft. Dies unter Mitwirkung der Gemeinde Hospental, der Landeigentümerin, der Korporation Ursern und der Umweltverbände. Ebenso wurde vereinbart, wie die weiteren Planungs- und Projektierungsarbeiten in einem kooperativen Prozess zwischen Bauherrschaft, Umweltverbänden und Behörden ablaufen werden.

14 neue Bahnen
Die Vereinbarung zur Skigebietsentwicklung legt fest, dass im Skigebiet Andermatt-Sedrun insgesamt 14 neue Bahnen gebaut werden können, wobei es sich bei sieben Anlagen um den Ersatz bestehender Anlagen handelt. Bernhard Russi, Skigebietsentwickler und Verwaltungsratsmitglied der Andermatt Swiss Alps AG, konnte seinen Jubel über die Einigung an der Medienkonferenz kaum zurückhalten. «Was wir heute erreicht haben, wird in Zukunft den nachfolgenden Generationen viel bringen», so Bernhard Russi.

Samih Sawiris erfreut
Erfreut und dankbar zeigte sich auch Samih Sawiris, Verwaltungsratspräsident der ASS. Mit der Unterzeichnung sei nun die letzte Hürde weggeschafft: «Ab heute steht der Skiarena Andermatt-Sedrun nichts mehr im Weg.» Noch nie habe er sich so sicher gefühlt wie jetzt, so Samih Sawiris.

Baubeginn noch 2013 möglich
Die Bauherrschaft wird nun das Projekt entsprechend der unterzeichneten Vereinbarung anpassen, wie Regierungsrätin Heidi Z`graggen erklärte. Dann werde die Vereinbarung als gemeinsamer Antrag dem Bund für die Genehmigung des Plangenehmigungs-, Konzessions- und Umweltverträglichkeitsprüfungsverfahren eingereicht. «Falls die Entscheide bis im Sommer 2013 gefällt werden, können die Bauarbeiten noch im Herbst 2013 beginnen», so die Urner Justizdirektorin.
Bericht aus dem Urnerwocheblatt online.
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08.12.2012
Anlässlich der Gemeindeversammlung am 07.12.12 orientierte der zukünftige Gemeindepräsident, Hr. Felix Cavaletti über die aktuelle und die neuen Parkierungsvorschläge zur Gondelbahn.  Das ASTRA hat ja bekanntlich die Einsprache im Zusammenhang mit dem Montageplatz im Eidgenössischen zurückgezogen. Parkplatzvarianten sind u.a. auf dem Vortunnel des Gotthardstrassentunnels und beim ehemaligen Kieswerk Meier (Variante Parkhaus).
Weiter wurde bekannt gegeben, dass am 17.12.2012 der Spatenstich zum Holzschnitzelkraftwerk erfolgt. Dieses steht neben der bisher geplanten Parkanlage im Eidgenössischen.
Ein Dankschön an dieser Stelle an den Gemeinderat für das grosse und wirksame Engagement!
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Bericht:
Bildquelle: Google Earth
Wie die Online Ausgabe der Luzerner Zeitung berichtete, hat der Urner Regierungsrat dem Bau einer Talstation für die Seilbahn als direkter Zubringer in das Skigebiet Gütsch von Göschenen aus zugestimmt:
Die Urner Regierung ist einverstanden damit, dass in Göschenen die Talstation für die neue Seilbahn auf den Gütsch gebaut wird. Sie hat die Nutzungsplanung Göschenen Ost und damit die Ausscheidung der Zone für die Talstation genehmigt.
Die Talstation soll östlich der Bahngleise realisiert werden. Die neue Achter-Seilbahn, die nach ersten Berechnungen rund 15 Millionen Franken kosten dürfte, ist Teil der Erweiterung des Skigebietes Andermatt. Die Militärseilbahn, die an dieser Stelle existiert, soll abgerissen werden.
Die neue Gondelbahn ist Bestandteil des Richtplans zum Ausbau der Skiarena Andermatt. Die Schneesportler könnten ihre Fahrzeuge neben der Autobahnausfahrt in Göschenen parkieren. Bereits wenige Minuten später würden sie 1000 Höhenmeter weiter oben über die Piste flitzen. Die mühsame Fahrt durch die kurvige Schöllenenschlucht, in der die Autos bei grösserem Verkehrsaufkommen oft in Kolonnen stehen, könnten sich die Touristen sparen. Auch Zugreisende wären viel schneller im Skigebiet.
Nicht genehmigt hat die Urner Regierung eine Zone für Sport- und Freizeitanlagen auf dem Areal «Eidgenössisch». Die Regierung wünscht, dass das dort vorgesehene Parkhaus für die Talstation der Seilbahn auf den Gütsch an einem geeigneteren Standort erstellt werden soll.
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27.11.2012
Herzliche Gratulation zur Wahl
Unser Mitglied und Verbindungsmann zum Gemeinderat Göschenen, Hr. Felix Cavaletti, wurde am 25.11.12 zum neuen Gemeindepräsidenten gewählt.
Lieber Felix; Wir gratulieren dir herzlich zu deiner Wahl und wünsche dir eine gute Amtszeit. Deine Projektkollegen.
Der neue Gemeindepräsident zusammen mit seiner Frau Monika.
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GOOD NEWS
Lesen Sie den Bericht der „BERGSTIMME“
MEDIENMITTEILUNG DER JUSTIZDIREKTION

Im Hinblick auf die Sanierung und den Ausbau der bestehenden Skiinfrastrukturanlagen zwischen Andermatt und Oberalppass sowie am Gemsstock hat das Eidg. Departement für Umwelt, Energie und Kommunikation (UVEK) die Anpassung des Richtplans des Kantons Uri genehmigt.
Regierungsrätin Dr. Heidi Z’graggen zeigt sich erfreut über die positive Nachricht aus Bundesbern: “Die Erneuerung der bestehenden Skianlagen und die Skigebietsverbindung sind für die touristische Entwicklung der Region San Gottardo von enormer Bedeutung. Mit der Richtplangenehmigung ist eine der Voraussetzungen für die Erteilung der seilbahnrechtlichen Plangenehmigung und Konzession erfüllt. Das Plangenehmigungsverfahren für die geplanten Anlagen, das federführend vom Bundesamt für Verkehr (BAV) geleitet wird, ist noch im Gang. Die Plangenehmigung und die Konzession des Bundes sind in den nächsten Monaten zu erwarten”.
Die Richtplananpassung umfasst 17 Anlagen (wovon 8 Ersatzanlagen) mit insgesamt 41 km Pisten sowie Beschneiungsanlagen, Restaurants und weiteren Nebenanlagen. Im Richtplan enthalten sind die Verbindungsanlagen zwischen Nätschen-Gütsch und Oberalppass, die Zubringeranlagen Göschenen-Gütsch und Andermatt-Gurschen sowie die Anlagen zur Erschliessung des St. Annagletschers im Gemsstockgebiet. Weiter sind alle Pisten, die verkehrliche Erschliessung, die Parkierungsanlagen, die Restaurationsbetriebe sowie weitere Nebenanlagen im Richtplan thematisiert.
Nach dem Prüfungsbericht des Bundesamts für Raumentwicklung (ARE) wird im Richtplan der Abwägung zwischen Schutz und Nutzung und der landschaftlichen Einpassung der Anlagen grosse Beachtung geschenkt, und es werden ausreichendeErsatz- und Ausgleichsmassnahmen vorgesehen, insbesondere alpine Ruhezonen und ein Landschaftsschutzgebiet. Das UVEK begrüsst die kantonsübergreifend abgestimmte und thematisch umfassende Behandlung des Skigebiets im kantonalen Richtplan. Nach dem Prüfungsbericht basieren die Richtplaninhalte auf fundierten Grundlagen und auf einer sorgfältigen stufengerechten Abwägung von Schutz und Nutzung. Die grundlegende Erneuerung und Aufwertung der Skiinfrastrukturanlagen im Raum Andermatt/Oberalp/Sedrun sowie die Verbindung der beiden Skigebiete erweisen sich im Interesse einer nachhaltigen Regionalentwicklung als nachvollziehbar und zweckmässig.
Das UVEK hat die Richtplananpassung mit den folgenden Änderungen und einem Vorbehalt genehmigt:
-        Im Richtplan ist eine Erschliessung des St. Annagletschers mit den Anlagen Gurschengrat-St. Annagletscher-St. Annalücke inklusiv dazugehöriger Skipisten vorgesehen. Aus Sicht des Bundes kommt ein solcher Eingriff als Parallelerschliessung zur heutigen Gemsstockbahn nicht in Frage. Für einen möglichen zukünftigen Ersatz der Gemsstockbahn stellen die geplanten Anlagen hingegen eine Option dar, wobei noch verschiedene Fragen zu klären sein werden. Deshalb werden die Anlagen als Zwischenergebnis (anstatt als Festsetzung) genehmigt. Dasselbe gilt für eine mit dem Bau dieser Anlagen in Zusammenhang stehenden Lastwagenstrasse.
-        Im Weiteren muss die Festsetzung von 200 Parkplätzen auf dem Kasernenareal des VBS in Andermatt gestrichen werden, da das Areal prioritär der Armee zur Verfügung stehen muss. Eine Mitbenutzung der Parkplätze kann jedoch später mit dem VBS geprüft und vertraglich geregelt werden.
-        Der Richtplan sieht in Göschenen auf dem sogenannten Areal “Eidgenössisch” – einer Liegenschaft, die sich im Besitz des Bundes befindet – eine wichtige Parkierungsanlage zur Seilbahn Göschenen-Gütsch vor. Da das Bundesamt für Strassen (ASTRA) voraussichtlich im selben Gebiet Installationsflächen für den möglichen Bau der 2. Gotthardröhre und die Sanierung des Gotthard-Strassentunnels benötigt, wurde die Festlegung zu den Parkplätzen Göschenen entsprechend angepasst und mit dem Vorbehalt genehmigt, dass eine abschliessende Lösung mit dem ASTRA gefunden werden kann.
-        Für die als Ersatz- und Ausgleichsmassnahmen vorgesehenen alpinen Ruhezonen und das Landschaftsschutzgebiet Unteralp hat der Kanton im Rahmen einer nächsten Richtplananpassung Festlegungen, Ziele, Grundsätze und Massnahmen zu ergänzen.
JUSTIZDIREKTION URI, Altdorf, 19. November 2012, Auskunftsperson: Regierungsrätin Dr. Heidi Z’graggen, Vorsteherin Justizdirektion Uri (Tel. 041 875 22 54)
Hinweis: Der Genehmigungsentscheid des UVEK und der Prüfungsbericht des Bundesamts für Raumentwicklung sind auf der Kantonshomepage www.ur.ch unter “Informationen zum Tourismusresort Andermatt” aufgeschaltet.
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14.11.2012
Neuer VR-Präsident für Sedrun-Bergbahnen
Die Sedrun Bergbahnen (SB) AG hat einen neuen dreiköpfigen Verwaltungsrat gewählt. Präsidiert wird er von Bo Halvardsson, technischer Direktor des schwedischen Skigebietbetreibers Skistar, der auch Verwaltungsratspräsident der Andermatt Gotthard Sportbahnen (AGS) AG ist.
(Mit einem Klick auf die UZ zum ganzen Bericht gelangen)
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14.10.2012
Jeder Haushalt in Göschenen und Wassen/Meien wurde mit einem Informationsflyer bedient. Er soll dem Interessierten das Vorhaben und die Vorteile dieser Gondelbahn vermitteln.
Für Sie: Mit einem klick zum Flyer:
Flyer PGGG.pdf (PDF — 761 KB)
Der Flyer wurde durch den Verkehrsverein Göschenen gesponsert.
Herzlichen Dank!
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05.10.2012
Skiarena: Der technische Direktor von Skistar, Bo Halvardson, wird diesen Winter die Leitung der Andermatt Surselva Sport AG (ASS) übernehmen.
Lesen Sie den Bericht in der bergstimme.ch
(klicken Sie bitte auf das Bild, um zum Bericht zu gelangen)
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31.08.2012
Am 30. August lud die Andermatt Swiss Alps AG zu einem weiteren Dialog nach Andermatt ein. Die Projektmitglieder  Hans Tresch und Toni Regli nahmen an der höchst interessanten Veranstaltung teil.
So konnte u.a. in Erfahrung gebracht werden, dass vom geplanten 46‘000m2
grossen Podest, auf dem die Immobilien zu stehen kommen, bereits über 20‘000m2 fertiggestellt sind und jährlich bis zu 5‘000m2 dazu kommen.
Die gewaltige und perfekt organisierte Baustelle konnte begangen und die  beiden sich im Bau befindlichen Gästehäuser „Hirsch“ und „Steinadler“ besichtigt werden. Ein herzlicher Dank für die Einladung geht an dieser Stelle die ASA!
Hans Tresch mit interessiertem Blick auf die Pläne
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22.08.2012
Skiarena
Sawiris gelingt der Aktientausch
Die Mehrheit der Aktionäre der Bergbahngesellschaften Andermatt Gotthard Sportbahnen AG und Sedrun Bergbahnen AG nimmt das Angebot der Andermatt Swiss Alps deutlich an.
Die Realisierung der Skigebietserweiterung zwischen Andermatt und Oberalp rückt näher. Bericht: Martina Regli
(klicken Sie bitte auf das Bild, um zum Bericht zu gelangen)
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18.06.2012
Was für das Holzheizwerk gilt, betrifft gleichermassen die geplante Parkanlage zur Gondelbahn im „Eidgenössischen“ . Die Hoffnung bleibt, dass das ASTRA die Notwendigkeit der geplanten Infrastrukturen einsieht und auf den Standort in Göschenen verzichtet. Zu diesem Thema wurde durch das Urnerwochenblatt einen Bericht verfasst.

Wärmeverbund
Eine Einsprache verzögert den Bau des Holzheizwerks
(klicken Sie bitte auf das Bild, um zum Bericht zu gelangen)
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10.04.2012
Am 03.04.2012 dürften die Würfel gefallen sein. Der Investor Samih Sawiris steigt ins Rennen ein und übernimmt die Aktienmehrheit der Andermatt Surselva Sport (ASS), eine Tochter von Sawiris' Andermatt Swissalps.
In dem Sie auf das Bild klicken, gelangen Sie zum Bericht des Tages Anzeigers:
Waren am 03.04.2012 auf dem Oberalppass zur Verhandlung: Der Urner Ständerat Isidor Baumann und der Investor Samih Sawiris. (Bild TA)
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24.01.2012
Wir ziehen am selben Strick!
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13.01.2012
Neue Urner Zeitung Online,
12. Januar 2012, 18:22
Ausschnitt Bericht UZ (PDF — 202 KB)
Skiarena Andermatt: Skistar ist noch dabei
Klicken Sie bitte auf das Bild, um zu den Reportagen zu gelangen.
(Quelle: Urnerzeitung vom 12.01.2012)
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02.12.2011
Göschenen ist bereit
Am 02. Dezember fand die Gemeindeversammlung statt. Unter anderem wurde über den Zonenplan Ost abgestimmt. Dieser beinhaltet die Talstation der Gondelbahn Göschenen-Gütsch, die dazugehörige Parkanlage und das Holzschnitzelheizwerk.
Die Vorlage wurde mit grossem Mehr (mit nur einer (!) Gegenstimme) gutgeheissen.
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30.11.2011
Die erste Gondel der zukünftigen Bahn Göschenen - Gütsch
Die von der Firma www.Gangloff.com, Bern, zur Verfügung gestellte Gondel konnte am 01.12.2011 beim Kreisel in Göschenen aufgestellt werden. Der Transport wurde durch die Gemeinde Göschenen sowie die Schreinerei Zgraggen, Göschenen, ermöglicht. Besten dank an dieser Stelle für die guten Zusammenarbeit!
Die Gondel soll ein Zeichen setzen, dass Göschenen bereit ist und hinter der geplanten Skianlage steht.
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 27. September 2011
Freude herrscht!
Der Ortsteil "Göschenen Ost" wird in Zukunft folgendermassen aussehen:
(Veröffentlichung mit Bew. B. Bühlmann, AfU)

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03. Mai 2011
Zeitungsartikel aus dem Urnerwochenblatt vom 30.04.2011
Ursern/Oberalp
Die Gotthardregion soll zu einem Skiparadies werden. Für 200 Millionen Franken sollen im Gebiet Urserntal/Oberalp die Skianlagen ausgebaut und erneuert werden. Jetzt kann die Bevölkerung zur Richtplananpassung Stellung nehmen.
.... Beispielsweise für Göschenen: «Die Gemeinde wird durch das Projekt eine starke Entwicklung erleben. Ein einfaches Zweisternehotelangebot würde nicht mit dem Resort in Andermatt konkurrieren», meint Benno Bühlmann. Er erwartet, dass in Göschenen «die Post abgehen wird».
 
                                               Lesen Sie den ganzen Artikel:
 
20110504041721359.pdf (PDF — 3 MB)
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15. April 2011
Der Schweizerische Alpenclup SAC steht hinter dem Projekt Gonderbahn Göschenen Gütsch.
Lesen Sie den Artikel der Luzernerzeitung:
 
   
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13. April 2011
Wir stehen hinter dem Bau des geplanten  Holzschnitzelkraftwerks im Eidgenössischen!
Anlässlich der Projektsitzung vom 13. April wurde u.a. der Standort des geplanten Holzschnitzekraftwerks besprochen. Wir sehen es als die Ergänzung zum Wasserkraftwerk Göschenen. Ebenfalls sind wir der Überzeugung, dass unsere Gemeinde weiter aufgewertet wird, wenn es heisst, dass wir Standort von zwei Kraftwerken sind, die umweltfreundlich hergestellte Energie liefern.
Die Zonenplanung zeigt ebenfalls auf, dass das Projekt nicht in Konflikt mit dem Holzschnitzekraftwerk kommen wird.
Weiter Gründe für ein Gutheissen des Baus sind:
-          Einbau einer Entschwadungsanlage (keine Dampfbildung)
-          Ausstossemissionen unter den geforderten Grenzwerten
-          Steuermehreinnahmen für die Gemeinde
-          Arbeitsplätze
-          Zusätzlicher Label für unsere Gemeinde „Ökoenergie für SIE“
Weiter Infos unter
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April 2011
Gem. zuverlässigen Infos wird es bald heissen:
- Direktabschluss Göschenen zum Skigebiet Gütsch-Nätschen-
  Oberalp-Sedrun
- Ausbau des Bahnhofs Göschenen als Umsteigeterminal
- Platzierung Talstation Göschenen-Gütsch direkt an Bahnhof
- P+R Anlage Göschenen mit 500 Auto-Parkplätze und 30 Car PP
- vollumfänglicher Erhalt des Ortsbildes
- Tagesgäste reisen via Göschenen/Andermatt in das Skigebiet und
  nicht hauptsächlich via Sedrun
- Wirtschaftlichkeitsnachweis der Anlagen (im Besonderen mit
  dem Anschluss Göschenen) wurde durch die Uni St. Gallen erbracht
- etc.
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Sommer 2011
Wegen dem frühen Sommerbeginn weisen wir gerne darauf hin, dass auf unserem Gemeindegebiet www.wasserwelten.ch, dass bereits über 100'000 Besucher angelockt hat, sind auch Gruppen, selbstverständlich mit dem Angebot an entsprechenden Unterkünften, herzlich willkommen. 
5 SAC Hütten stehen. Eine solche Konzentration an sehr gut ausgebauten SAC Hütten lässt sich im Alpenraum suchen!
Göschenen verfügt über ein Netz
hervorragend ausgebauter Wanderwege und für jeden Schwierigkeitsgrad Hochalpine Kletterrouten. Ebenso kommt der Biker nicht zu kurz.
Auch wenn Sie, lieber Gast, nicht „Geländegängig“ oder behindert sind, und trotzdem eine grandiose
Bergwelt mit 3000er und einen gewaltigen Gletscher anschauen wollen, sind sie bei uns genau Richtig!
In der idyllischen Göscheneralp bestaunen sie den Dammagletscher und den Naturstausee des Kraftwerks Göschenen.
Mit dem Projekt
 Zwei Restaurants in der Göscheneralp 
bedienen Sie gerne mit bodenständigen Menüs aus der Gegend.
Beim Stausee können sie zudem in einem urchigen „Lädäli“
Produkte aus der Gegend (div. Käsearten, Fleischerzeugnisse, Honig, Handarbeiten, Kristalle etc.) kaufen. Nehmen Sie sich so ein Stück „Natur pur“ nach Haus und schwelgen Sie noch einmal in schönen Erinnerungen an unser Tal.
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23.01.2011
REPORTAGEN
Gondelbahn als Anschluss an das Tourismusresort
Artikel im Urnerwochenblatt vom 22.03.2011
  
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Neue Luzerner Zeitung Online, 23. Januar 2011Von der Autobahn direkt auf die Piste
 
                      
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21.01.2011
Unser verdientes Mitglied,
Franz Xaver Z’Graggen , demissionierte per 01.01.2011. Er tritt in seinen wohlverdienten Ruhestand und nimmt Wohnsitz ausserhalb unseres Kantons.
Auf diesem Weg danken wir Dir für Deine Arbeit und Deine Ideen zu Gunsten dieses Vorhabens, lieber Franz Xaver.
Wir wünsche Dir und Deiner Frau Alice alles Gute für den neuen Lebensabschnitt. Deine Freunde.
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03.12.2010
Anlässlich der Gemeindeversammlung in Göschenen orientierte Daniel Radaelli, auf Einladung des Gemeinderats, die Anwesenden über den Stand der Dinge.
 
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15.10.2010
SF DRS in Göschenen
Wie zu alten Zeiten erstrahlte das Bahnhofbuffet Göschenen in herzlichem Glanz.
Bundesrat Moritz Leuenberger, alt Bundesrat Adolf Ogi und Samih Sawiris waren nebst sehr viel Prominenz ebenfalls anwesend. Die Sendung, kommentiert von Sany Altermatt und Urs Leuthard wurde Live ausgestrahlt.
Die Gemeindepräsidentin nutze die Gelegenheit und machte auf unser Projekt aufmerksam. 
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01.10.2010
Neue Homepage
Wir gehen mit einer neuen Homepage, finanziert durch die Gemeinde Göschenen, "auf Sendung".
Zeitgleich heisst unserer Projektgruppe nicht mehr "Göschenen-Gütsch-Seilbahn", sondern "Projekt Gondelbahn Göschenen Gütsch".
HERZLICH WILLKOMMEN!
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15.08.2010
Unser PGGS-Mitglied, Daniel Radaelli, gab am Freitag, 6.8.2010 für DRS 1 ein Interview.
Regional, Zentralschweiz: Seilbahn soll von Göschenen auf den Gütsch führen
"Eine neue Projektgruppe setzt sich dafür ein, dass eine neue Seilbahn von Göschenen direkt ins Skigebiet Andermatt gebaut wird. Mit dieser Seilbahn würde die kurvenreiche Strasse nach Andermatt entlastet. Zudem verspricht man sich von der Bahn, dass auch Göschenen vom erhofften Aufschwung in Andermatt profitieren könnte. Die Sportbahnen Andermatt-Gotthard sind skeptisch. Es sei unwahrscheinlich, dass diese Seilbahn rentabel wäre."
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05.06.2010
Wir möchten sie auf einen kleinen Rundgang in Göschenen einladen.
Klicken sie dazu einfach auf folgenden Link zu PICASA:
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05.06.2010
Es gibt erfreuliches zu berichten:
Geplant ist folgendes
Bau/Inbetriebnahme der Bahn:  2015/2016
Art des Transportmittels:             Gondelbahn, 8 Plätze
Kapazität:                                     1'500 Pers./Std
Talstation:                                    Verladerampe, Platz 
                                                      „Gebäude Weichenheizanlage“
Bergstation:                                 Gütsch
Bestehende Militärseilbahn:      Rückbau
Anlässlich der PGGS Sitzung vom 05.06. durften bereits Pläne zur  Gondelbahn vorgelegt werden (Quelle: B. Bühlmann, Altdorf, B.Nager ASA, Andermatt);
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29.05.2010
Der Gemeinderat Göschenen gibt anlässlich der Gemeindeversammlung bekannt, dass Hr. Cavaletti Felix als Vertreter (mittlerweile Gemeindepräsident) des Gemeinderats der Projektgruppe als Verbindungsmann beitritt. Er wird das fehlende Glied zwischen der Projektgruppe und des Gemeinderats bilden und somit eine wichtige Lücke schliessen.  Bei der Versammlung wurde die Gelegenheit genutzt, um die anwesende Bevölkerung über den Stand des Projekts zu orientieren.  Besten Dank unserem Gemeinderat!
 
 
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19.03.2010
Zwischenzeitlich ist die Projektgruppe vollständig: Innovative und kompetente Leute aus dem Gewerbe, der Korporation, dem Verkehrsverein Göschenen und anderen Behörden haben sich bereit erklärt, das Projekt zu unterstützen (Vorstellung dieser Personen bei der Startseite).

 
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04.12.2009
Ziel:Toni Regli stellt der Gemeindeversammlung der Antrag, dass eine
Arbeitsgruppe/Projektgruppe gebildet werden sollte. Diese Gruppe soll den Anschluss in die Gotthardsportarena mittels einer Seilbahn von Göschenen auf den Gütsch prüfen resp. vorantreiben.
Göschenen als nachhaltige Tourismusdrehscheibe (Sommer Wandern & Winter Skifahren) zu präsentieren.
Homepage
zur Verfügung gestellt
von Vistaprint